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    <title>meine Erfahrungen mit dem Mac u. mac-software</title>
    <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Mac_Jans_Blog.html</link>
    <description>In diesem Blog könnt Ihr an den Erfahrungen teilhaben, die ich gemacht habe und noch machen werde und meinen Umstieg vom PC auf den Mac begleiten. &lt;br/&gt;Im Büro-Umfeld habe ich immer noch PC-Umgebung und werde daher den Blick auf die Windows Welt nicht verlieren. &lt;br/&gt;Mal sehen ob es euch gefällt....</description>
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      <title>iPod event am 09.09.09</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2009/9/10_iPod_event_am_09.09.09.html</link>
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      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:59:19 +0200</pubDate>
      <description>Na das war aber eine richtige Enttäuschung ! Der neue iPod Touch hat keine Kamera, dafür aber der kleine Nano, jeoch nur zum Filmen. Wer kommt denn auf so eine Idee ?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das kann sich ja nur gegen die „iPhone w/o Phone“ Gemeinde richten, das iPhone für Arme sozusagen. &lt;br/&gt;Gut, 64Gb sind ein Wort, aber ohne Kamera ? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich habe mich noch nicht entschieden ob es für mich besser ist den iPod Touch zu kaufen oder das Geld und etwas mehr in ein iPhone italiano zu investieren, welches es leider nur mit 32GB gibt. Trennen uns nur noch  330€.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zu iTunes will ich nur sagen, dass diese kleine Änderung meiner Meinung nach keine neue Version rechtfertigt, aber wenn Apple meint ....&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
    </item>
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      <title>Handschriftliche Notizen archivieren und wieder finden (Teil 2)</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2009/5/16_Handschriftliche_Notizen_archivieren_und_wieder_finden_%28Teil_2%29.html</link>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2009 08:35:50 +0200</pubDate>
      <description>Ich habe mich mittlerweile für die Lösung von Oxford entschieden, da ich im Büro auf Windows Systemen arbeite und ich die Möglichkeit hatte über einen Büroartikel-Grosshandel das Anwendungspaket zum Preis von ca. 200€ zu erwerben.&lt;br/&gt;Für diesen Preis erhielt ich die Komplettanwendung OXFORD EASYBOOK M3, bestehend aus der  Software DENOS, einen LOGITECH iO Digitalstift, eine USB Cradle, 1 Din A4 Collegeblock (Nachkauf ca.11€) mit Anoto Dotmatrix liniert, einen Block zur separaten Task-Erfassung und die Anleitungen.&lt;br/&gt;Die Installation des Systems gestaltete sich recht einfach und nach Registrierung auf der Website des Herstellers konnte ich auch gleich das Update der Software auf V3.5 herunterladen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei der Arbeit mit dem Digitalstift erfasst eine Infrarotkamera im Stift die Schreibbewegung, erzeugt daraus Vectorgrafikdaten und zeichnet diese auf.&lt;br/&gt;Pro geschriebener Zeile/ pro Zeilenblock/Pro Seite kann man entscheiden ob ausser der reinen Erfassung noch weitere Aktionen im PC erfolgen sollen. So kann man mittels Steuerkennzeichen (sog. Attribute) z.B. Tasks erzeugen und diese an Lotus Notes oder Outlook übertragen. Oder man kann Word oder Excel-Dateien erzeugen lassen. Man kann die Handschriftenerkennung bemühen und die handgeschriebenen Texte in Digitalschrift umsetzen lassen (hier kommt MyScript zum Einsatz), man kann Kontakte in die Kontaktverzeichnisse von Notes und Outlook übertragen lassen und einige weitere Operationen ausführen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Leider stellte sich jedoch heraus, daß das System noch einige Tücken hat: &lt;br/&gt;	❖	Bei Verwendung auf einem Notebook muss man sich grundlegend entscheiden ob man die Anwendung im Netzwerk nutzen will oder mobil verfügbar haben will. Beides geht nicht und es gibt auch keinen Workaround dafür, da eine dll-Datei auf die Netzwerk User-Daten zugreift und ohne die die DENOS Software nicht startet. Auch eine VPN Verbindung in das Firmen-Netzwerk liefert nicht die vom Programm erwarteten Userdaten, da bei deren Aufbau nur ein temporärer User angelegt wird, der nicht mit den von DENOS gespeicherten Daten übereinstimmt. Wer also mobil auf die Software zugreifen will, mus die Installation „offline“ vornehmen und dann zum Start der Software immer aus dem Netzwerk ausloggen. Meiner Meinung nach ist dies ein grober Programmierfehler. &lt;br/&gt;	❖	Beim Einstecken des Stiftes in die Cradle startet der Download der Stiftdaten auf den PC. Danach werden die Stiftdaten analog der im Collegeblock vergebenen Attribute weiterverarbeitet. Hierbei kommt es immer wieder zu Problemen die leider nicht reproduzierbar sind. Anfangs habe ich dadurch einige Seiten Stiftdaten verloren. Eine Funktion, die das erneute Senden der Stiftdaten an den PC erzwingt fehlt leider. Es kommt nur die Meldung „keine Daten zum Senden vorhanden“, da die Interface-Software (Denos-Notify) eine korrekte Übertragung vermerkt hat, aber die Daten nicht in DENOS ankommen. Nach einigem Schriftverkehr mit dem sehr bemühten User-Help-Desk von DENOS habe ich dann erfahren wo die Daten abgelegt werden und daß man mittels Umbenennen der Transferdatei und Nachtragen eines Textes auf einer der letzten Seiten einen neunen Download der Daten vom Stift erzwingen kann. - Hätte man auch gleich einprogrammieren können, oder ? &lt;br/&gt;	❖	Die Handschriftenerkennung ist äusserst unbefriedigend. Es werden Großbuchstaben erkannt, Schreibschrift wird in Grenzen auch erkannt und es wird Druckschrift in Grenzen erkannt - (sofern hier keine zusammenhängenden Buchstaben vorkommen), jedoch eine Mischung aus diesen führt zum Chaos in der Schrifterkennungs-Software. Daher ist diese Funktion nur zu verwenden wenn man eine korrekte Handschrift hat und nicht wie ich von „Sauklaue“ über Druckschrift zu einer lesbaren Handschrift erzogen wurde. &lt;br/&gt;Im Büroalltag habe ich mich mittlerweile an alle Macken gewöhnt und nutze nur noch den Digitalstift. Die Retrieval-Funktion in DENOS läuft einigermassen gut und man findet seine Schlagwörter im Text relativ zuverlässig. Hierbei wird auch kein ICR angewendet, sondern die Grafikdaten der Handschrift mit einem Wörterbuch verglichen, oder eine -von der Software- erwartete Grafik für ein Wort mit der Grafik des Schriftbildes verglichen. Das selbe Verfahren wird bei allen mit bekannten Produkten dieser Art verwendet (Paperium, Lifescribe etc.). Die Trefferwahrscheinlichkeit hierbei wird in %-Blöcken angezeigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fortsetzung folgt ! </description>
    </item>
    <item>
      <title>Handschriftliche Notizen archivieren und wieder finden  (Teil 1)</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2009/3/1_Handschriftliche_Notizen_archivieren_und_wiederfinden_%28Teil_1%29.html</link>
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      <pubDate>Sun, 1 Mar 2009 09:23:25 +0100</pubDate>
      <description>Wie viele Leidensgenossen verbringe ich mehrere Stunden des Tages in Meetings. Die Mitschriften erledige ich bis dato per Handschrift auf einen DIN A4 Block, scanne die Seiten dann wöchentlich als PDF Dokumente ein und kopiere die Scans als Grafik in ein Lotus-Notes Journal, um Sie dann noch mit Schlagörtern (zum Wiederfinden) zu versehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein Wunsch wäre es, die handschriftlichen Notizen per Handschriftenerkennung zu digitalisieren und über eine Suchfunktion eine Notiz wieder finden zu können. Dieses Verfahren der Handschriftenerkennung nennt man &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Character_Recognition&quot;&gt;ICR (Intelligent Character Recognition)&lt;/a&gt;. Es gibt einige Profi-Programme auf der Welt, die dies perfekt beherrschen, jedoch immer nur in einem eigeschränkten Bereich wie z.B. dem Lesen von Adressen auf Briefen, Kontonummern auf Überweisungen und viele andere Arten, bei dem immer vorgegeben ist, welche Information an dieser Stelle erwartet werden kann, womit die Umsetzung sehr vereinfacht wird.&lt;br/&gt;Bei der Wiedererkennung von Manuskripten (Handschriftliche Schriftstücke) ist das Problem, dass sie Software weder weiss, welche Information an welcher Stelle zu erwarten ist, noch die unterschiedlichsten Handschriften erkennen kann, die die Menschen so haben. Daher gibt es keine zuverlässige ICR-Software für diesen Zweck.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einigermassen zuverlässige Schrifterkennung funktioniert nach allgemeiner Meinung nur bei Verwendung der sogenannten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Papier&quot;&gt;Anoto Dot Matrix&lt;/a&gt; als Basis für die Umsetzung der Schreibbewegung in eine Vektorgrafik und das nachfolgende Umsetzten in eine Digitalschrift.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Angeregt durch die Vorstellung der &lt;a href=&quot;http://www.paperium.de/&quot;&gt;Paperium Stift&amp;amp;Software-Lösung&lt;/a&gt; in der Zeitschrift MacLife habe ich mich auf dem Markt umgesehen, welche Möglichkeiten des Analog-/Digital-Protokolls es noch auf dem Markt gibt.&lt;br/&gt;Dabei fand ich zunächst die, seit mehreren Jahren verfügbare Kombination aus dem Logitech iO Digtalstift und der Software DENOS, gemeinsam unter dem Label &lt;a href=&quot;http://www.oxfordeasybook.com/de/index.asp&quot;&gt;OXFORD EASYBOOK M3 &lt;/a&gt;vertrieben werden. Der Kaufpreis dieses Pakets liegt um 200,--€. Dieses System kannte ich auch schon von einem Kollegen, der damit recht zufrieden schien. Das Produkt gibt es aber leider nur für Windows ! Für ICR wird &lt;a href=&quot;http://www.visionobjects.com/&quot;&gt;MyScipt von Vision Objects&lt;/a&gt; als eingebettetes Produkt verwendet. &lt;br/&gt;Für den MAC gibt es die &lt;a href=&quot;http://www.paperium.de/&quot;&gt;Paperium Lösung&lt;/a&gt;, die in der MacLife mit recht positivem Ergebnis getestet wurde, welche auch auf dem Logitech iO Stift und einer Software basiert. Diese Lösung kann man durch ein Add-On (ca.50€) zur Handschriftenerkennung aufrüsten, wobei auch hier die ICR-Software &lt;a href=&quot;http://www.visionobjects.com/&quot;&gt;MyScript von der Firma Vision Objects&lt;/a&gt; verwendet wird. Das mittlerweile erschienen Software-Update auf Paperium V1.5 hat nach Expertenmeinung die Funktionalität sehr verbessert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf der gleichen Basis gibt es noch das &lt;a href=&quot;http://www.livescribe.com/&quot;&gt;Produkt Lifescribe&lt;/a&gt;, das jedoch bisher nur auf dem englischsprachigen Markt verfügbar ist und nur englische ICR beherrscht, wiederum unter Verwendung von MyScript. Dieses Produkt gibt es für Mac und PC und es verfügt zusätzlich über eine Audio-Mitschnittfunktion, die die Verknüpfung von Sprach-Aufzeichnungen und handschriftlichen Notizen ermöglicht. Diese Audiofunktion ist zwar interessant, leider jedoch ist die Verwendung rechtlich problematisch, da immer das Einverständnis des Sprechers vorliegen müsste um die Aufnahmen verwenden zu dürfen. Für den Büroalltag ist dies also weniger geeignet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allen Lösungen gemein ist, daß die Wiedererkennung von gesuchten Schlüsselwörtern über eine Handschriftenerkennung und eine Wortdatenbank erfolgt. Der Text wird dabei über eine Ähnlichkeitssuche mit einer Datenbank abgeglichen und dann die Übereinstimmungs-wahrscheinlichkeit in % angezeigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fortsetzung folgt !</description>
    </item>
    <item>
      <title>Time Capsule 1TB - Installation und Einrichtung</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2009/2/15_Time_Capsule_1TB_-_Installation_und_Einrichtung.html</link>
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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2009 13:19:46 +0100</pubDate>
      <description>Vor rund einem Jahr hat Apple die Time Capsule (TC) vorgestellt, eine Kombination aus Netzwerk-Festplatte (NAS-Network Attached Storage) und des Airport Extreme WLAN-Routers von Apple, ein mittlerweile im 802.11n Draft-Modus betriebenen WLAN Router.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Time Capsule dient in erster Linie dazu Time-Machine Datensicherungen über das WLAN Netz zu speichern, jedoch kann man darauf auch Daten speichern, die im Netzwerk gemeinsam genutzt werden sollen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Um beide Funktionen ausführen zu können bedarf es weniger Kunstgriffe die ich euch hier schildern möchte:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Installation im Netzwerk &lt;br/&gt;	✓	Die Installation der TC ist mittels des Airport-Dienstprogramms apple-typisch einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt. &lt;br/&gt;	✓	Wer einen bereits vorhandenen Router durch die TC ersetzen will kann den dafür eigens vorhandenen Punkt des Installations Assistenten verwenden und sowohl Routernamen (SSID) und WLAN-Passwortes werden übernommen. Somit müssen nicht erst wieder alle Geräte im Netzwerk neu auf den Router eingeloggt werden &lt;br/&gt;	✓	Die TC ist bekanntlich ein reiner Router und hat kein ADSL-Modem eingebaut. Deshalb wird sie von einem separaten Modem mit dem Internet verbunden. Dennoch fragt die TC beim Installationsvorgang nach den Zugangsdaten des Internet-Provider. In meinem Fall (ich habe DSL über das Fernsehkabel) konnt ich diese Felder leer lassen, da der DSL-Zugang über das vorgeschaltete Kabel-Modem reguliert wird. Um aber die TC ans Internet zu bringen bedarf eines Neustart des Kabelmodems, damit sich die TC die dynamisch zugewiesene IP-Adresse ziehen kann ! &lt;br/&gt;	✓	Der Rest ist durch den Assistenten einfach und schnell zu erledigen und ich möchte darauf hier nicht weiter eingehen, da dies im TC-Handbuch bestens beschrieben ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einrichtung als NAS-Platte&lt;br/&gt;	✓	Die Festplatte der Time Capsule kann über das „Festplatten-Dienstprogramm“ im MAC-OS nicht partitioniert werden, da sie dort nicht als Festplatte erkannt wird. Eine Partitionierung in mehrere feste Bereiche würde aber helfen, der Time-Machine einen festen Platz für die Datensicherung zuzuweisen und einen anderen Bereich als Speicherplatz für Daten zu reservieren. Der Grund hierfür ist, daß Timemachine sonst langsam aber stetig den vorhandenen Speicherplatz mit Backups auffüllt bis kein Platz mehr für andere Daten vorhanden ist. &lt;br/&gt;Das wollen wir natürlich nicht und dafür gib es natürlich eine Lösung: &lt;br/&gt;	✓	Über das Festplatten Dienstprogramm erstellen wir ein festes Image beliebiger Größe auf der TC. Dadurch wird ein Bereich sozusagen reserviert um die zu sharenden Daten aufzunehmen. Das funktioniert unter „FP-Dienstprogramm/Neues Image erstellen“  Als Parameter habe ich das Format „MacOS Extended(journaled)“, 20GB Grösse, „ohne Verschlüsselung“ und „Beschreibbares Image genommen“. &lt;br/&gt;	✓	Der Zielspeicherort des Images ist natürlich die TC, die über den Pfad „Geräte/(Computername)/TimeCapsule“ ausgewählt wird. Nach Fertigstellung des Images(bei 20GB dauert das ca.15 min) ist dieser Bereich über den Finder unter „Geräte/(Computername)/TimeCapsule/Imagename“ ansprechbar und wird durch Doppelklick geöffnet. Daraufhin wird ein Laufwerkssymbol im Finder und auf dem Arbeitsplatz installiert und kann wie ein reales Laufwerk mit Daten betankt werden. &lt;br/&gt;	✓	Jetzt müssen nur noch die Rechte des Images für all Nutzer des Netzwerkes auf „Schreiben/Lesen“ eingestellt werden und der Bereich kann von allen genutzt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nutzung der NAS-Platte &lt;br/&gt;Will man mit irgendeinem Programm auf Daten zugreifen, die auf der NAS-Platte liegen, muss man vorher das Image „mounten“ das heisst per Doppelklick auf das *.dmg-Verzeichnis die Installation des virtuellen Laufwerks veranlassen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Backup-Funktion der TC &lt;br/&gt;	✓	Die TC wird bei Verbindung mit dem Netzwerk in dem sie sich befindet von den Computern, die ihre Daten darauf sichern angesprochen und die regelmässige Datensicherung funktioniert wie geplant ohne weiteres Zutun des User. &lt;br/&gt;	✓	Für die erste Sicherung muss jedoch mit erheblichem Zeitaufwand gerechnet werden und es ist dringend angeraten die Erstsicherung über ein Netzwerkkabel vorzunehmen um die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhöhen. &lt;br/&gt;	✓	Bei der Erstsicherung sollte auch die Datensicherung aufgrund mehrerer Empfehlungen nicht unterbrochen werden. &lt;br/&gt;	✓	Das erste Backup ist im Regelfall genauso gross wie der Inhalt der Festplatte des MAC. Virtuelle Maschinen(VM) wie VM-Ware und Parallels werden aus Platzgründen nicht gesichert, da sonst bei jeder Änderung der VM die gesamte VM neu gesichert würde, denn für Time-Machine ist jede VM ein eigenes, ca. 20GB großes Verzeichnis. Das würde zum schnellen zumüllen der Festplatte führen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>iPhoto Library Manager von FatCat-Software</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2009/2/8_iPhoto_Library_Manager_von_FatCat-Software.html</link>
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      <pubDate>Sun, 8 Feb 2009 12:51:34 +0100</pubDate>
      <description>Wie ich gelesen habe gibt es für Computerfestplatten zwei Zustände : Neu oder Voll. &lt;br/&gt;Das kann ich nur bestätigen ! &lt;br/&gt;Die Festplatte meines MacBook Pro ist immerhin 250GB groß, jedoch Musik und Fotos haben den verfügbaren Speicherplatz auf 70GB geschrumpft. Um wieder Speicherplatz frei zu machen wollte ich Teile meiner iPhoto Library auf eine externe Festplatte verschieben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ihr wisst ja sicherlich, dass es bei den iLife Programmen möglich ist, durch beim Starten des Programms gedrückte Wahltaste (das ist die zwischen „Crtl“ und „Apfel“/ auch „Alt“bezeichnet) die durch das Programm verwendete Library/Mediathek auszuwählen, die auch auf exteren Festplatten, NAS Platten, WEB-Laufwerken oder auf USB Speichersticks liegen kann.  &lt;br/&gt;Sofern man die Library von vornherein angelegt hat und die Bilder in diese hinzugefügt hat funktioniert das Verfahren wunderbar. Es gibt auch Tools dafür: Wer es gerne etwas bequemer haben will, installiert sich &lt;a href=&quot;http://www.iphotobuddy.com/&quot;&gt;iPhoto-Buddy&lt;/a&gt;, eine kostenlose Shareware auf seinem Rechner  und startet dieses Programm statt iPhoto, wählt die gewünschte Library aus und startet dann iPhoto mit dieser Library. Auch OK.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nur, was macht man wenn die eigene Library gewachsen ist, alle Fotos mit Schlagwörtern und Bewertungen versehen sind und man an die Grenzen seiner Festplattenkapazität stösst ?&lt;br/&gt;Nach einiger Recherche bin ich auf das Programm &lt;a href=&quot;http://www.fatcatsoftware.com/iplm/&quot;&gt;iPhoto-Library-Manager&lt;/a&gt; gestossen, das für 15 $US erhältlich ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit diesem Programm kann man zu jedem beliebigen Zeitpunkt komplette iPhoto-Ereignisse, Alben oder Diashows in eine bestehende oder neue Library, egal an welchem Speicherort per Drag&amp;amp;Drop  kopieren.&lt;br/&gt;Nach erfolgreicher Kopie kann man das Kopierte dann an seinem Ursprungsort löschen, oder auf das Wesentliche reduzieren um Speicherplatz freizugeben.&lt;br/&gt;Dabei werden sämtliche Fotoattribute übernommen und die Kopie ist so als sei sie seit jeher in der neuen Library erstellt worden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Programm ist nur in englischer Sprache erhältlich, was aber keinerlei Probleme aufwirft. Die Menüs sind übersichtlich und man sieht nach dem Starten auch nur die Libraries, die aktuell verfügbar sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Meine Wertung :   Ausgezeichnet und die 15 $US absolut wert !</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sofa Control von Gravity Apps</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2009/1/18_Sofa_Control_von_Gravity_Apps.html</link>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:49:19 +0100</pubDate>
      <description>Heute geht es um die kultivierte Faulheit, insbesondere für Couch-Potatoes aber auch für Mac’ies, die mit ihrem Mac Präsentationen gestalten und diese dann im privaten Umfeld, aber auch im Business-Bereich vorführen…&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bis dato wurde jeder Mac mit der kleinen, weißen Infrarot Fernbedienung ausgeliefert, die in erster Line zur Bedienung von Frontrow und iTunes dient.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn aber auf dem Mac auch andere Applikationen installiert wurden, die eine Fernbedienung vertragen könnten,  ist mit Bordmitteln meist die Leistungsgrenze des kleinen weißen Stäbchens erreicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genau dort setzt SOFA CONTROL an. Die Software zum Preis von 15€ ermöglicht die Fernsteuerung vieler Mac Applikationen, &lt;a href=&quot;http://gravityapps.com/sofacontrol/applications/&quot;&gt;(Liste der Applikationen)&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;Die Verwendung der FB wird über eine Tastenkombination (Apple+K) aktiviert und über applikationsspezifische Menüs werden dann die jeweiligen Programme angesteuert. Die Steuerungsmöglichkeiten beginnen beim Start des Programms und enden beim Shutdown des Programms.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mit dieser Software ist der Weg zum Wohnzimmer Mac mit Fernseh-Integration als Zentrale Medienzentrale geebnet. &lt;br/&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„PASTOR“ Passwort Safe</title>
      <link>http://www.jansroeber.de/jansroeber/Mac_Jans_Blog/Eintrage/2008/12/3_PASTOR_Passwort_Safe.html</link>
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      <pubDate>Wed, 3 Dec 2008 18:22:20 +0100</pubDate>
      <description>Wie bereits letzten Mittwoch beschrieben ist die Keymaster Software zwar sehr sicher, jedoch lässt sich das einmal festgelegte Master-Passwort nicht mehr nachträglich ändern. Da aber auch ein Master Passwort hin und wieder geändert werden muss um die Sicherheit aufrecht zu erhalten, habe ich in Foren und im Netz recherchiert und bin auf ein alternatives Produkt zu Keymaster gestossen, welches den Namen &lt;a href=&quot;http://www.mehlau.net/&quot;&gt;PASTOR&lt;/a&gt; trägt und als Donation-Ware vertrieben wird.  Das Programm geht einen etwas anderen Weg als &lt;a href=&quot;http://www.pygmiesoft.com/product/keymaster.html&quot;&gt;KEYMASTER:&lt;/a&gt;  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Man gibt seine Passwörter und User-iD‘s in eine Datenbank ein, die dann in einem proprietären Format auf der Festplatte gespeichert wird. Beim erstmaligen Speichern fragt PASTOR nach einem anzulegenden Master-Passwort und einem Dateinamen für die Passwortdatei und speichert diese Datei dann in Folge ab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Will man das Master Passwort ändern, kann man die Datei unter einem neuen Namen speichern und erhält somit erneut eine Eingabeaufforderung für ein neues Master-Passwort.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus dieser Technik heraus resultiert auch die Möglichkeit mehrere passwort-Dateien zu erzeugen, die z.B. eine Kategorisierung der gespeicherten Daten ermöglicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dies halte ich für eine clevere Alternative.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Software ist nach Angabe des PASTOR-Programmierers &lt;a href=&quot;http://www.mehlau.net/&quot;&gt;Markus Mehlau&lt;/a&gt; auf RC4 Technologie aufgebaut. Dieser einfache Schlüssel gilt in Fachkreisen als sehr sicher.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist auch eine &lt;a href=&quot;http://www.mehlau.net/pastor_iphone/index.html&quot;&gt;iPhone-Variante&lt;/a&gt; von PASTOR in Vorbereitung, deren go-live Termin jedoch noch nicht feststeht</description>
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